Zurzeit suchen mich sehr viele Frauen auf mit Zysten – meist am Ovar. Manchmal ist es eine Zyste, manchmal sind es mehrere. (zu den Brustzysten folgt ein Beitrag zu einem späteren Zeitpunkt)
Die Ovarialzyste (Eierstockzyste) ist ein bei Menschen oder Säugetieren in oder an den Eierstöcken gebildeter sackartiger, mit Flüssigkeit unterschiedlicher Konsistenz gefüllter Hohlraum oder eine Geschwulst, die in aller Regel gutartig ist. Sie wächst von einigen Millimetern bis zu über 15 Zentimetern Durchmesser an. (Quelle Wikipedia)
Die Ovarialzysten sind meist, oder immer hormonell bedingt und treten oft in der Pubertät oder (vor) der Menopause auf. Wenn der Östrogen- und der Progesteronspiegel im Ungleichgewicht sind.


Frauen leiden an Schmerzen
Aufgrund der Zysten leiden viele Frauen in der 2. Zyklushälfte an lokalen Schmerzen oder Schmerzen beim Wasserlösen und beim Geschlechtsverkehr.
Es gibt auch die sogenannten Follikelzysten. Wenn ein Follikel nicht befruchtet oder resorbiert wird sondern weiterwächst, bildet er eine Zyste. Beim Platzen dieser Zysten haben Patienten sehr starke Unterbauchschmerzen. Wegen der Flüssigkeit und des Blutes im Bauchraum führt es zu enormen Blähungen.
Die Schulmedizin setzt hier auf die Hormontherapie mit allen unerwünschten Symptomen wie Übelkeit, Kopfschmerzen, Libidoverlust, Zwischenblutungen, Gewichtszunahme, Brustkrebst…
In Fällen wo die Zysten einen Durchmesser von ca. 5cm erreicht, wird diese laprastopisch entfernt. Im Extremfall kommt es sogar zu einer Eierstockentfernung. Ohne Eierstockentfernung erfolgen wiederkehrende Symptome im nächsten Monat (Zyklus).

Wie behandle ich Zysten?
Mit einem Konstitutionsmittel – meist in Q Potenz → Tropfen
Die Symptome heilen oft schnell ab. Bei einem Befund mittels Ultraschalles braucht es etwas mehr Zeit. Hier behandle ich aufgrund der Resultate eines vorliegender Hormon- oder eines Speicheltestes, welcher bei mir in der Praxis gemacht werden kann. Die Behandlung erfolgt danach mit potenzierten (homöopathischen) Hormonen.